Programm

FILMZ zeigt Filme ohne Werbung, dafür läuft vor jedem Wettbewerbs-Langfilm ein thematisch passender Vorfilm. Wir bemühen uns, pünktlich mit unseren Filmen zu beginnen, dennoch können beispielsweise wegen Publikumsdiskussionen mit Filmemachern Verzögerungen auftreten. Dies bitten wir zu entschuldigen. Bei allen Veranstaltungen gilt freie Platzwahl. Ausführliche Informationen zu allen Filmen und Veranstaltungen liefert das FILMZ-Programmheft (PDF, 6MB), eine kompakte Übersicht aller Festivaltage der FILMZ-Timetable (PDF, 72KB).

Dienstag, 24. November

13 Semester

Hauptsache, nicht die Gaststätte der Eltern übernehmen. Voller Optimismus und glatten 11 Abitur-Punkten im Matheleistungskurs lieht Momo mit seinem Freund Dirk aus der brandenburgischen Provinz in die aufregende Großstadt – nach Darmstadt. Aber während Dirk in Wirtschaftsmathematik und Lerngruppen-Leitung voll aufgeht, beginnt für Momo die semesterübergreifende Selbstsuche.

Frieder Wittich // 2009 // 101 Minuten

Vorfilm: EDGAR // Fabian Busch // D 2009 // 13 MIN.

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FILMZ-Eröffnungsparty

Eintritt frei!

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Mittwoch, 25. November

Ich bei Tag und du bei Nacht

1929 hielt der Tonfilm Einzug in die deutschen Kinos. Und mit ihm ein Genre, das Berlin für vier Jahre zur Filmhauptstadt der ganzen Welt machte: die Tonfilmoperette. FILMZ feiert 80 JAHRE DEUTSCHEN TONFILM mit einem Werk des großen Mainzer Regisseurs Ludwig Berger, dessen Todestag sich 2009 zum 40. Mal jährte.

Ludwig Berger // 1932 // 95 Minuten

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Epsteins Nacht

Jochen Epstein (Mario Adorf) wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Die Haftstrafe, die er wegen Mordes verbüßen musste, hat aus ihm einen verbitterten Menschen werden lassen. Plötzlich erscheint vor ihm eine Frau, von der er überzeugt war, dass sie vor knapp sechzig Jahren im Konzentrationslager ermordet wurde. Diese Begegnung löst in ihm eine emotionale Bilderflut der Erinnerungen aus, die an einen zehn Jahre zurückliegenden Weihnachtsabend zurückführen, und in einer anderen schicksalhaften Begegnung kulminieren.

Urs Egger // 2002 // 81 Minuten

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PARKOUR

Der selbständige Gerüstbauer Richie, Mitte zwanzig, ist mit der hübschen Hannah zusammen, die ihn liebt und sogar Verständnis für seine große Leidenschaft, den Parkourlauf, aufbringt. Bei diesem Hobby meistern die Läufer Herausforderungen, indem sie sich waghalsig über Zäune, Dächer und Abgründe hinweg auf selbst gesetzte Ziele hinbewegen.

Marc Rensing // 2009 // 95 MIN.

Vorfilm: HYBRIS // Florian Schnell // D 2009 // 3 MIN.

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FILMZirkel

Treffen Sie Fimschaffende auf Augenhöhe – von Donnerstag bis Samstag kommen Filmemacher und Publikum im FILZirkel zusammen, um sich in gemütlicher Atmosphäre über die Eindrücke des Tages auszutauschen.

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Kronos

In Anlehnung an die griechische Urmythologie erzählt KRONOS die Geschichte einer Familie, die mit dem Auto eine unwirtliche Wüstenlandschaft durchquert. Als das Benzin ausgeht, beschließt das Familienoberhaupt Uranos zu Fuß weiterzuziehen. Sein Sohn Kronos opponiert gegen diese Entscheidung und allmählich werden die beiden Männer zu Rivalen.

Olav F. Wehling // 2008 // 87 Minuten

Vorfilm: TRICKSTER // Alexander Pohl // D 2008 // 15 MIN.

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MAMA L'CHAIM

Ein kurzer, flüchtiger Blick in das Zusammenleben der 95-jährigen KZ-Überlebenden und ihres sie pflegenden Sohnes genügt, um ohne viele Worte die ganze Tragik der Situation zu vermitteln und einen starken Eindruck zu hinterlassen. Regisseur Elkan Spiller konzentriert sich in seiner Kurzdokumentation auf kleine Szenen am Küchentisch und Erinnerungsfetzen in Interviews.

Elkan Spiller // D/USA/B 2008 // 5 MIN.

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Herrenkinder

In den „nationalpolitischen Erziehungsanstalten“ (im Volksmund „Napola“ genannt) sollte die künftige zivile Führungsschicht des Nationalsozialismus herangebildet werden. Viele ehemalige Napola- Schüler bekleiden heute wichtige Posten in Wirtschaft, Politik und Kultur. Theo Sommer (ehm. Herausgeber der ZEIT), Hellmuth Karasek (Literaturkritiker), der ehemalige Justizminister Österreichs Harald Ofner – sie waren wie etwa 15.000 Andere Schüler der Napolas und lernten, dass „gelobt sei, was hart macht“.

Eduard Erne, Christian Schneider // D 2009 // 95 MIN.

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IM ANHANG LEBENSLAUF

Greta feiert Abschied – hoch die Tassen. Morgen geht es für ein halbes Jahr ans Kulturinstitut nach Hermannstadt, als Praktikantin, mal wieder. Als sie jedoch ihren Flug verpasst, bietet Micha ihr an, sie mit seinem neuen Wohnbus persönlich nach Rumänien zu fahren.

Andrea Schorr // D 2009 // 59 Min.

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DAS GROSSE GLÜCK SOZUSAGEN

Der Schriftsteller Georg plant den großen Durchbruch, doch ihm fehlt die Inspiration. Als er dem arbeitslosen Alois begegnet, erkennt er in ihm den Helden für seinen neuen Roman. Denn Alois hat eine seltsame Angewohnheit: Scheinbar sinnlos verstrickt er seine Mitmenschen in absurde Situationen.

Alexander Stecher // A 2008 // 53 MIN.

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Was du nicht siehst

„Familienurlaub spielen“ heißt es für den 17-jährigen Anton, als er, seine Mutter Luzia und ihr Liebhaber Paul in ein Ferienhaus an die französische Atlantikküste fahren. Anton fühlt sich als Fremdkörper und die brüchige Harmonie des Paares treibt ihn hinaus an die raue Felsküste. Dort, in der zerklüfteten Landschaft, begegnet er dem gleichaltrigen David, der im Gegensatz zu ihm wild und unkontrollierbar auftritt, als habe er vor nichts Angst.

Wolfgang Fischer // D 2009 // 89 MIN.

Vorfilm: PRINZ // Petra Schröder // D 2009 // 15 MIN.

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Donnerstag, 26. November

MOMO

Der Märchenfilm von Johannes Schaaf, bei dessen Drehbuch Michael Ende selbst mitgearbeitet hat, erzählt die Geschichte eines Mädchens, das ganz alleine, mit nichts als einer Blume in der Hand und einer Schildkröte unter dem Arm, gegen gespenstische Graue Herren kämpfen muss, die versuchen, der Menschheit die Zeit zu rauben. Die zentralen Inhalte des Films – die Vergänglichkeit von Zeit und das Streben nach einer rein funktionalen Gesellschaft, die durch industrielle und technologische Entwicklung immer menschenunwürdiger wird – sind heute wohl aktueller als jemals zuvor.

Johannes Schaaf // D 1986 // 101 MIN.

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MAMA L'CHAIM

Ein kurzer, flüchtiger Blick in das Zusammenleben der 95-jährigen KZ-Überlebenden und ihres sie pflegenden Sohnes genügt, um ohne viele Worte die ganze Tragik der Situation zu vermitteln und einen starken Eindruck zu hinterlassen. Regisseur Elkan Spiller konzentriert sich in seiner Kurzdokumentation auf kleine Szenen am Küchentisch und Erinnerungsfetzen in Interviews.

Elkan Spiller // D/USA/B 2008 // 5 MIN.

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Herrenkinder

In den „nationalpolitischen Erziehungsanstalten“ (im Volksmund „Napola“ genannt) sollte die künftige zivile Führungsschicht des Nationalsozialismus herangebildet werden. Viele ehemalige Napola- Schüler bekleiden heute wichtige Posten in Wirtschaft, Politik und Kultur. Theo Sommer (ehm. Herausgeber der ZEIT), Hellmuth Karasek (Literaturkritiker), der ehemalige Justizminister Österreichs Harald Ofner – sie waren wie etwa 15.000 Andere Schüler der Napolas und lernten, dass „gelobt sei, was hart macht“.

Eduard Erne, Christian Schneider // D 2009 // 95 MIN.

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Am Tag als der Regen kam

West-Berlin in der Nachkriegszeit. Der rauhe Werner (Mario Adorf) ist Anführer einer Gang, die die Stadt mit ihren Verbrechen erschüttert. Autodiebstähle, Einbrüche und bewaffnete Überfalle sind das Tagesgeschäft der „Schwarzen Panther“. Als Werner seinen neuen Coup plant und Robert (Christian Wolff) aus der Bande austreten will, um mit der schönen Inge ein bürgerliches Leben zu führen, kommt es zur Entscheidung: Robert nimmt Kontakt mit einem Polizisten auf, der um seine Aussteigerpläne weiß.

Gerd Oswald // 1959 // 89 Minuten

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DIAMANTENHOCHZEIT

In einer behaglichen Aachener Studentenwohnung herrscht freudige Aufregung. Alex und Julia schauen sich tief in die Augen – heute ist ihr großer Tag. Alex setzt die Brautfigürchen auf die Hochzeitstorte, Julias Eltern warten vor ihrem Hotel – und Alex’ Vater Manfred muss noch kurz eine Lieferung geschmuggelter Diamanten in Empfang nehmen. Obwohl der junge Bräutigam längst auf dem Weg zur Kirche sein sollte, wartet er mit seinem Vater auf den Kurier. Der kommt glücklicherweise pünktlich und entledigt sich seiner wertvollen Ware auf dem Klo – als ein dummer, kleiner Unfall passiert.

Michael Kupczyk // D 2009 // 84 MIN.

Vorfilm: 25 CENT // Sascha Zimmermann // D 2008 // 11 MIN.

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FILMZirkel

Treffen Sie Fimschaffende auf Augenhöhe – von Donnerstag bis Samstag kommen Filmemacher und Publikum im FILZirkel zusammen, um sich in gemütlicher Atmosphäre über die Eindrücke des Tages auszutauschen.

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Kurzfilm-Poetry-Slam

FILMZ rückt auch in diesem Jahr schlag- und zungenfertige Poeten ins Rampenlicht, die ihren kreativen Gedanken vor einem mitfiebernden Publikum freien Lauf lassen. Um dem so genannten Dichterwettstreit noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen, versucht der FILMZ-Poetry Slam Film und Lyrik miteinander zu verbinden.

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Keine Angst

Die 13-jährige Becky lebt mit ihren drei kleinen Geschwistern und ihrer Mutter Corinna in einer Hochhaussiedlung. Väter sind gekommen und gegangen, die schäbigen Verhältnisse sind geblieben. Corinna begräbt ihr Elend im Suff und Becky ist das Familienoberhaupt. Und sie ist es gerne, denn sie mag die Kleinen. In ihrer spärlichen Freizeit trifft sich Becky mit ihrer besten Freundin Melanie. Die Mädchen halten zusammen, auch wenn sie verschiedener nicht sein könnten: Während Becky ihrer ersten romantischen Liebe entgegenträumt, ist Melanie als „Zuckerbitch“ die Königin im Kiez. Doch dann trifft Becky den stillen Bente, der ihr beim Schwarzfahren aus der Patsche hilft.

Aelrun Goette // D 2009 // 89 MIN.

Vorfilm: 10 MINUTES à PARIS // John Kolya Reichart // D 2009 // 10 MIN.

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Tausend Ozeane

Fehl am Platz wirkt der 24-jährige Meikel zwischen glänzenden Neuwagen und klingenden Sektgläsern: Auf der Belegschaftsparty im elterlichen Autohaus soll der Sohnemann in den Stand des Juniorchefs erhoben werden. Doch als sein Draufgänger-Kumpel Björn auf den Hof fährt und Meikel eröffnet, dass er gleich auf die Malediven jetten wird, muss er den Juniorchef in spe nicht lange überreden: Im Anzug und ohne Gepäck steigt Meikel zu Björn ins Auto und ab geht die Reise – sieben Tage Aufschub bis zum Ernst des Lebens.

Luki Frieden // CH 2008 // 87 MIN.

Vorfilm: DAS LETZTE RAD // Olaf Held // D 2009 // 8 MIN.

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Der Cousin

Rosemaries Alltag wird von der Krankheit ihres Mannes bestimmt, der seit einem Schlaganfall stumm und regungslos im Bett liegt. Bis plötzlich ein Cousin in das Leben der Siebzigjährigen tritt. Vorbehaltlos lässt sich Rosemarie auf den Neuankömmling ein, auf seine Luftschlösser und seine Zukunftspläne – alles scheint noch einmal möglich.

Mareille Klein, Julie Kreuzer // D 2008 // 43 MIN.

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Brüder

Ein Bauernhof in der oberfränkischen Provinz. Hier wohnen Fritz und Heiner seit ihrer Kindheit. Die beiden Brüder haben sich Zeit ihres Lebens nie voneinander getrennt, um eigene Wege zu gehen. Fritz ist pensionierter Polizist und erledigt schwungvoll den Haushalt. Heiner, Bauer und Hoferbe, sinniert über die Vergangenheit.

Isabel Grünwald // D/I 2007 // 50 MIN.

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Rimini

Alex, Projektleiter eines Autoteilezulieferers, ereilt die Erkenntnis, dass in seinem Leben auch andere Wege als die naheliegenden begehbar sind. Seine Unzufriedenheit steht im Kontrast zu der geordneten Welt des Kriminalbeamten Hans, der durch eine einmalige Entgleisung vollständig aus seinem Lebensentwurf gerissen wurde. Sein Versuch, sich zu rehabilitieren, ist die Verfolgung von Jugendlichen, die spontane Übergriffe auf Passanten mit dem Handy aufzeichnen, während Alex in der Filmstudentin Siggi eine Möglichkeit sieht, sein Leben neu entwerfen zu können. Zwei Wege also, mit mehr oder weniger tauglichen Mitteln ans Ziel zu kommen.

Peter Jaitz // A 2008 // 83 MIN.

Vorfilm: BRUDER, BRUDER // Lars Kreyssig // D 2007 // 11 MIN.

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Freitag, 27. November

Gerdas Schweigen

Auschwitz – ein Schlagwort für das grausamste Kapitel deutscher Geschichte und ein Thema des Geschichtsunterrichts, um das kein Schüler herumkommt. Die Dokumentation Gerdas Schweigen beleuchtet dieses Kapitel allerdings von einer anderen – persönlichen Seite: 30 Jahre nachdem der heutige Filmjournalist Knut Elstermann am Kaffeetisch verbotener Weise das erste Kind seiner Nenn-Tante Gerda zur Sprache gebracht hat, besucht er sie in New York und endlich bricht Gerda ihr Schweigen: Sie beschreibt die engen Familienund Freundschaftsbande der Vorkriegszeit, berichtet von ihrer ersten großen Liebe, vom Überleben als getarnte Jüdin in Berlin, von Hilfe, Verrat, Deportation nach Auschwitz und Tod.

Britta Wauer // D 2008 // 95 MIN.

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FILMZ-LESUNG: MARIO ADORF LIEST

Lassen Sie sich von der beeindruckenden Lesestimme Mario Adorfs in seine literarische Welt - teils Erfundenes, teils wirklich Passiertes - entführen. Im Anschluss an die Lesung wird Mario Adorf Bücher signieren. Vor Ort können am Büchertisch der Mainzer Buchhandlung „Shakespeare und so“ entsprechende Publikationen erworben werden.

Der Eintritt ist frei!

Online-Reservierungen bis Dienstag (24.11.) unter: adorf-lesung@filmz-mainz.de

Am Mittwoch (25.11.) und Donnerstag (26.11.) sind Karten außerdem am Info-Counter (CineStar) erhältlich. Maximal zwei Karten pro Person!

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Der Cousin

Rosemaries Alltag wird von der Krankheit ihres Mannes bestimmt, der seit einem Schlaganfall stumm und regungslos im Bett liegt. Bis plötzlich ein Cousin in das Leben der Siebzigjährigen tritt. Vorbehaltlos lässt sich Rosemarie auf den Neuankömmling ein, auf seine Luftschlösser und seine Zukunftspläne – alles scheint noch einmal möglich.

Mareille Klein, Julie Kreuzer // D 2008 // 43 MIN.

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Brüder

Ein Bauernhof in der oberfränkischen Provinz. Hier wohnen Fritz und Heiner seit ihrer Kindheit. Die beiden Brüder haben sich Zeit ihres Lebens nie voneinander getrennt, um eigene Wege zu gehen. Fritz ist pensionierter Polizist und erledigt schwungvoll den Haushalt. Heiner, Bauer und Hoferbe, sinniert über die Vergangenheit.

Isabel Grünwald // D/I 2007 // 50 MIN.

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Rubens Dreams

Eines Tages hatte Rubens einen Traum: die pure Weiblichkeit zu malen und für die Ewigkeit festzuhalten. Und da sind sie – zwei Rubens-Ladies, die mit entwaffnender Ehrlichkeit über ihre Sehnsüchte plaudern und sich die Fragen stellen, die jede Frau in sich trägt: Bin ich schön? Was erwarte ich von Sex? Finde ich die wahre Liebe?

Renata Borowczak // D 2008 // 10 MIN.

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Schön und mutig

Sie sind zwischen Mitte zwanzig und Mitte dreißig. Ihre Eltern hatten zu dieser Zeit schon längst eigene Kinder, aber jetzt ist dies nicht mehr selbstverständlich, sondern für jeden eine sehr individuelle Sache. Wieso eigentlich? Mit dieser Frage nähert sich die Regisseurin Stefanie Gartmann auf sehr persönliche Weise ihren engsten Freundinnen und begleitet sie unter diesem Leitmotiv ein Jahr lang durch deren Alltag.

Stefanie Gartmann // D 2009 // 60 MIN.

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FILMZirkel

Treffen Sie Fimschaffende auf Augenhöhe – von Donnerstag bis Samstag kommen Filmemacher und Publikum im FILZirkel zusammen, um sich in gemütlicher Atmosphäre über die Eindrücke des Tages auszutauschen.

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Mensch Kotschie

Dem Bauleiter Jürgen Kotschie geht es kurz vor seinem 50. Geburtstag augenscheinlich gut. Doch obwohl sich seine Bilanz zur Lebensmitte sehen lassen kann, stellt Kotschie plötzlich alles in Frage, die Midlife Crisis, von tausenden Frauen und Männern in den besten Jahren gefürchtet, ist in vollem Gange: Inmitten seines wohl sortierten Lebens macht sich Schwermut breit. Erste körperliche Verschleißerscheinungen kommen hinzu und Kotschie glaubt zu erkennen, dass sich seine vertraute Umwelt komplett gegen ihn verschworen hat.

Norbert Baumgarten // D 2009 // 96 MIN.

Vorfilm: TôT OU TARD // Jadwiga Kowalska // CH 2008 // 5 MIN.

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Keine Angst

Die 13-jährige Becky lebt mit ihren drei kleinen Geschwistern und ihrer Mutter Corinna in einer Hochhaussiedlung. Väter sind gekommen und gegangen, die schäbigen Verhältnisse sind geblieben. Corinna begräbt ihr Elend im Suff und Becky ist das Familienoberhaupt. Und sie ist es gerne, denn sie mag die Kleinen. In ihrer spärlichen Freizeit trifft sich Becky mit ihrer besten Freundin Melanie. Die Mädchen halten zusammen, auch wenn sie verschiedener nicht sein könnten: Während Becky ihrer ersten romantischen Liebe entgegenträumt, ist Melanie als „Zuckerbitch“ die Königin im Kiez. Doch dann trifft Becky den stillen Bente, der ihr beim Schwarzfahren aus der Patsche hilft.

Aelrun Goette // D 2009 // 89 MIN.

Vorfilm: 10 MINUTES à PARIS // John Kolya Reichart // D 2009 // 10 MIN.

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Bomber & Paganini // Galavorstellung

Bomber (Mario Adorf) und Paganini (Tilo Prückner) bilden ein Gaunerduo, das nicht gerade unter dem Begleitschutz der Göttin Fortuna steht. Beide werden durch den missglückten Sprengversuch eines Banktresors zu Invaliden. Der eine blind, der andere lahm, sind sie nun umso mehr schicksalhaft aneinander gebunden: Der Blinde schiebt, der Lahme steuert, eine Solidarität aus Not. So behaupten sie sich in ihrem veränderten Lebensalltag und bewahren sich natürlich auch ihre kriminelle Energie.

Nikos Perakis // 1976 // 114 Minuten

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DIAMANTENHOCHZEIT

In einer behaglichen Aachener Studentenwohnung herrscht freudige Aufregung. Alex und Julia schauen sich tief in die Augen – heute ist ihr großer Tag. Alex setzt die Brautfigürchen auf die Hochzeitstorte, Julias Eltern warten vor ihrem Hotel – und Alex’ Vater Manfred muss noch kurz eine Lieferung geschmuggelter Diamanten in Empfang nehmen. Obwohl der junge Bräutigam längst auf dem Weg zur Kirche sein sollte, wartet er mit seinem Vater auf den Kurier. Der kommt glücklicherweise pünktlich und entledigt sich seiner wertvollen Ware auf dem Klo – als ein dummer, kleiner Unfall passiert.

Michael Kupczyk // D 2009 // 84 MIN.

Vorfilm: 25 CENT // Sascha Zimmermann // D 2008 // 11 MIN.

Kommentare (3)

Was du nicht siehst

„Familienurlaub spielen“ heißt es für den 17-jährigen Anton, als er, seine Mutter Luzia und ihr Liebhaber Paul in ein Ferienhaus an die französische Atlantikküste fahren. Anton fühlt sich als Fremdkörper und die brüchige Harmonie des Paares treibt ihn hinaus an die raue Felsküste. Dort, in der zerklüfteten Landschaft, begegnet er dem gleichaltrigen David, der im Gegensatz zu ihm wild und unkontrollierbar auftritt, als habe er vor nichts Angst.

Wolfgang Fischer // D 2009 // 89 MIN.

Vorfilm: PRINZ // Petra Schröder // D 2009 // 15 MIN.

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KONTRASTFILM-Party

Traditionell lädt die Mainzer Filmproduktion KONTRASTFILM auf ihre exklusive FILMZ-Party ein - den Veranstaltungsort erfahren Sie hier:
www.kontrastfilm.de/filmz

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Kronos

In Anlehnung an die griechische Urmythologie erzählt KRONOS die Geschichte einer Familie, die mit dem Auto eine unwirtliche Wüstenlandschaft durchquert. Als das Benzin ausgeht, beschließt das Familienoberhaupt Uranos zu Fuß weiterzuziehen. Sein Sohn Kronos opponiert gegen diese Entscheidung und allmählich werden die beiden Männer zu Rivalen.

Olav F. Wehling // 2008 // 87 Minuten

Vorfilm: TRICKSTER // Alexander Pohl // D 2008 // 15 MIN.

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Samstag, 28. November

Lola

Ende der fünfziger Jahre in der bayerischen Kleinstadt Coburg: Bauunternehmer Schuckert (Mario Adorf) und andere einflussreiche Verantwortliche der Stadt ziehen im Hintergrund die Fäden des wirtschaftlichen Aufschwungs, freilich unter großzügiger Berücksichtigung der eigenen Interessen. Hauptquartier der korrupten Clique ist das örtliche Bordell „Villa Fink“: Hier wird sich besprochen, sich amüsiert und erfreut an den Darbietungen der attraktiven Lola (Barbara Sukowa). Dieses sich selbst erhaltende Machtsystem wird bedroht durch den frisch eingesetzten, seriösen Baudezernenten von Bohm (Armin Mueller-Stahl), zunächst unbestechlich und immun gegen Schuckerts Versuche, ihn ins Netz zu locken. Erst Lola wird von Bohms Fallstrick, von deren nächtlicher Aktivität in der „Villa Fink“ er zu Beginn in Unkenntnis gelassen wird.

Rainer Werner Fassbinder // 1981 // 115 Minuten

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Rubens Dreams

Eines Tages hatte Rubens einen Traum: die pure Weiblichkeit zu malen und für die Ewigkeit festzuhalten. Und da sind sie – zwei Rubens-Ladies, die mit entwaffnender Ehrlichkeit über ihre Sehnsüchte plaudern und sich die Fragen stellen, die jede Frau in sich trägt: Bin ich schön? Was erwarte ich von Sex? Finde ich die wahre Liebe?

Renata Borowczak // D 2008 // 10 MIN.

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Schön und mutig

Sie sind zwischen Mitte zwanzig und Mitte dreißig. Ihre Eltern hatten zu dieser Zeit schon längst eigene Kinder, aber jetzt ist dies nicht mehr selbstverständlich, sondern für jeden eine sehr individuelle Sache. Wieso eigentlich? Mit dieser Frage nähert sich die Regisseurin Stefanie Gartmann auf sehr persönliche Weise ihren engsten Freundinnen und begleitet sie unter diesem Leitmotiv ein Jahr lang durch deren Alltag.

Stefanie Gartmann // D 2009 // 60 MIN.

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Nachts, wenn der Teufel kam

In Nazi-Deutschland treibt ein Serienmörder seit elf Jahren sein Unwesen. Kriminalkommissar Kersten (Claus Holm) will diese Mordfälle unbedingt aufklären, sieht sich aber bald durch Anweisungen von oberster Instanz eingeschränkt: Das NS-Regime will eine sofortige Klärung und nimmt daher, trotz ungenügender Indizienlage, den erstbesten Verdächtigen fest. Kurz darauf gelingt es aber, den wahren Täter festzunehmen: Nun pirscht sich das verrückt-naive Muskelpaket Bruno Lüdke (Mario Adorf) nicht mehr an die „schönen Frauenhälse“ heran.

Robert Siodmak // 1957 // 104 Minuten

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Erinnere dich ans Fliegen

Wie ist das, wenn man vor sechs Jahren aus dem Iran nach Deutschland geflohen ist, wie Mohammad mit seiner Mutter? Wie es Mohammad gelingt durch Tanz und Schauspiel in seiner neuen Heimat Deutschland Fuß zu fassen, erzählt ERINNERE DICH ANS FLIEGEN.

Sebastian Mez // D 2009 // 23 MIN.

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Mein Vater. Mein Onkel.

„Du bekommst eine E-Mail mit Fotos und dann sagt dir jemand, den du nicht kennst, er sei dein Bruder und die Leute auf den Fotos deine Eltern. MEIN VATER. MEIN ONKEL. erzählt die Geschichte von Sinan Al Kuri, der 2007 erstmals seine leiblichen Eltern aus dem Irak kennen lernt.

Christoph Heller // D 2009 // 80 MIN.

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IM ANHANG LEBENSLAUF

Greta feiert Abschied – hoch die Tassen. Morgen geht es für ein halbes Jahr ans Kulturinstitut nach Hermannstadt, als Praktikantin, mal wieder. Als sie jedoch ihren Flug verpasst, bietet Micha ihr an, sie mit seinem neuen Wohnbus persönlich nach Rumänien zu fahren.

Andrea Schorr // D 2009 // 59 Min.

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DAS GROSSE GLÜCK SOZUSAGEN

Der Schriftsteller Georg plant den großen Durchbruch, doch ihm fehlt die Inspiration. Als er dem arbeitslosen Alois begegnet, erkennt er in ihm den Helden für seinen neuen Roman. Denn Alois hat eine seltsame Angewohnheit: Scheinbar sinnlos verstrickt er seine Mitmenschen in absurde Situationen.

Alexander Stecher // A 2008 // 53 MIN.

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FILMZirkel

Treffen Sie Fimschaffende auf Augenhöhe – von Donnerstag bis Samstag kommen Filmemacher und Publikum im FILZirkel zusammen, um sich in gemütlicher Atmosphäre über die Eindrücke des Tages auszutauschen.

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PARKOUR

Der selbständige Gerüstbauer Richie, Mitte zwanzig, ist mit der hübschen Hannah zusammen, die ihn liebt und sogar Verständnis für seine große Leidenschaft, den Parkourlauf, aufbringt. Bei diesem Hobby meistern die Läufer Herausforderungen, indem sie sich waghalsig über Zäune, Dächer und Abgründe hinweg auf selbst gesetzte Ziele hinbewegen.

Marc Rensing // 2009 // 95 MIN.

Vorfilm: HYBRIS // Florian Schnell // D 2009 // 3 MIN.

Kommentare (1)

Mensch Kotschie

Dem Bauleiter Jürgen Kotschie geht es kurz vor seinem 50. Geburtstag augenscheinlich gut. Doch obwohl sich seine Bilanz zur Lebensmitte sehen lassen kann, stellt Kotschie plötzlich alles in Frage, die Midlife Crisis, von tausenden Frauen und Männern in den besten Jahren gefürchtet, ist in vollem Gange: Inmitten seines wohl sortierten Lebens macht sich Schwermut breit. Erste körperliche Verschleißerscheinungen kommen hinzu und Kotschie glaubt zu erkennen, dass sich seine vertraute Umwelt komplett gegen ihn verschworen hat.

Norbert Baumgarten // D 2009 // 96 MIN.

Vorfilm: TôT OU TARD // Jadwiga Kowalska // CH 2008 // 5 MIN.

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DIE WEISSE HÖLLE VOM PIZ PALÜ - STUMMFILMKONZERT AN DER KIRCHENORGEL

Gala mit Wein, Spundekäs und Brezeln, in Kooperation mit Kino Vino, Stummfilmkonzerte Berlin und den Subiaco Kinos Alpirsbach

Mit DIE WEISSE HÖLLE VOM PIZ PALÜ schuf der Pionier des Bergfilms Arnold Fanck einen Klassiker des Genres. Das Bergfilmdrama erzählt die Geschichte dreier Bergsteiger, die durch einen Sturm an den Hängen des Piz Palü in Not geraten und in einem Felsvorsprung, begleitet von Hunger und Kälte, auf Rettung hoffen.

Arnold Fanck, Georg Wilhelm Pabst // D 1929 // 139 MIN.

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Bergfest

Ein Wochenende in den Alpen. Der 25-jährige Schauspieler Hannes trifft in der familieneigenen Berghütte unerwartet auf seinen Vater, mit dem er seit acht Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Doch der despotische Theaterregisseur scheint sich unter dem Einfluss seiner jugendlichen Freundin Lavinia verändert zu haben und Hannes lernt den Vater aus einem neuen Blickwinkel kennen. Auch Hannes’ Freundin Ann versucht unter die Oberfläche des belasteten Vater-Sohn-Verhältnisses zu dringen, denn sie hofft so, den Schlüssel für ihre eigenen Beziehungsprobleme mit Hannes zu finden.

Florian Eichinger // D 2008 // 89 MIN.

Vorfilm: URS // Moritz Mayerhofer // D 2009 // 10 MIN.

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Tausend Ozeane

Fehl am Platz wirkt der 24-jährige Meikel zwischen glänzenden Neuwagen und klingenden Sektgläsern: Auf der Belegschaftsparty im elterlichen Autohaus soll der Sohnemann in den Stand des Juniorchefs erhoben werden. Doch als sein Draufgänger-Kumpel Björn auf den Hof fährt und Meikel eröffnet, dass er gleich auf die Malediven jetten wird, muss er den Juniorchef in spe nicht lange überreden: Im Anzug und ohne Gepäck steigt Meikel zu Björn ins Auto und ab geht die Reise – sieben Tage Aufschub bis zum Ernst des Lebens.

Luki Frieden // CH 2008 // 87 MIN.

Vorfilm: DAS LETZTE RAD // Olaf Held // D 2009 // 8 MIN.

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FILMZ-Party im KUZ

“FILMZ – das Festival des deutschen Kinos” geht in diesem Jahr in die neunte Runde und bietet wieder viele Stunden Kinovergnügen. Um das lange Sitzen danach aus den Beinen zu schütteln, heizen multicolour dj-team mit Indie, Britpop und Indietronic ordentlich ein. Nicht nur für tanzfreudige Cineasten und Kinokonsumenten eine wohltuende Abwechslung zum sitzlastigen Alltag.

Eintritt 5 Euro

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Sonntag, 29. November

FILMZ-GESPRÄCH MIT MARIO ADORF

Die FILMZ-Gespräche mit unseren Ehrengästen sind längst zu einem Höhepunkt unserer Rückblendereihe geworden - und auch dieses Mal sind Sie herzlich eingeladen: Das Publikum erwartet eine unterhaltsame Diskussion über Themen wie die deutsche Film- und Fernsehgeschichte, dem Leben von und mit der Schauspielkunst, dem Glück und Unglück prominent zu sein, Mario Adorfs Zeit in Mainz und vielem mehr. Das Gespräch mit Mario Adorf wird Thomas Meyer (SWR-Hörfunk) führen.

Der Eintritt ist frei!

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FILMZ-Drehbuch-Pitching

Bereits zum dritten Mal bietet FILMZ deutschen Drehbuchautoren eine Bühne, um zukünftige Filmkonzepte persönlich vor Publikum und einer Fachjury zu präsentieren. Die fünf ausgewählten Treatments bedienen verschiedenste Genres.

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Drehbuchlesung

In unserem Kopf erwacht ein Film zum Leben und entwickelt sich somit lange vor der Leinwandprojektion zu unzähligen einmaligen Premieren: Wir stellen Ihnen das Drehbuch KNOTENPUNKT vor und laden Sie ein, die Protagonisten Mark und Haroon auf einer spannenden Reise durch das Milieu illegaler Einwanderer in Leipzig zu begleiten.

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Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Nach einer Karnevalsfeier verbringt eine junge Frau, Katharina Blum (Angela Winkler), die Nacht mit einem Unbekannten (Jürgen Prochnow). Am Morgen darauf stürmt die Polizei ihre Wohnung. Die Zufallsbekanntschaft steht im Verdacht, einen Bankraub begangen zu haben und in anarchistischen Kreisen zu verkehren. Doch der Gesuchte ist entkommen und Katharina, die bisher ein unscheinbares und unbescholtenes Leben geführt hat, gerät ins Visier von Polizei und Medien. Der ermittelnde Kommissar Beizmenne (Mario Adorf) und der zynische Reporter Tötges (Dieter Laser) machen ihr das Leben zur Hölle. Den haltlosen Anschuldigungen, die von allen Seiten auf sie einprasseln, ist sie wehrlos ausgesetzt. Als der psychische und soziale Druck unerträglich wird, sieht Katharina im Griff zur Waffe die letzte Möglichkeit, ihre Ehre zu retten.

Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta // 1975 // 102 Minuten

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Rimini

Alex, Projektleiter eines Autoteilezulieferers, ereilt die Erkenntnis, dass in seinem Leben auch andere Wege als die naheliegenden begehbar sind. Seine Unzufriedenheit steht im Kontrast zu der geordneten Welt des Kriminalbeamten Hans, der durch eine einmalige Entgleisung vollständig aus seinem Lebensentwurf gerissen wurde. Sein Versuch, sich zu rehabilitieren, ist die Verfolgung von Jugendlichen, die spontane Übergriffe auf Passanten mit dem Handy aufzeichnen, während Alex in der Filmstudentin Siggi eine Möglichkeit sieht, sein Leben neu entwerfen zu können. Zwei Wege also, mit mehr oder weniger tauglichen Mitteln ans Ziel zu kommen.

Peter Jaitz // A 2008 // 83 MIN.

Vorfilm: BRUDER, BRUDER // Lars Kreyssig // D 2007 // 11 MIN.

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13 Semester

Hauptsache, nicht die Gaststätte der Eltern übernehmen. Voller Optimismus und glatten 11 Abitur-Punkten im Matheleistungskurs lieht Momo mit seinem Freund Dirk aus der brandenburgischen Provinz in die aufregende Großstadt – nach Darmstadt. Aber während Dirk in Wirtschaftsmathematik und Lerngruppen-Leitung voll aufgeht, beginnt für Momo die semesterübergreifende Selbstsuche.

Frieder Wittich // 2009 // 101 Minuten

Vorfilm: EDGAR // Fabian Busch // D 2009 // 13 MIN.

Kommentare (7)

Bergfest

Ein Wochenende in den Alpen. Der 25-jährige Schauspieler Hannes trifft in der familieneigenen Berghütte unerwartet auf seinen Vater, mit dem er seit acht Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Doch der despotische Theaterregisseur scheint sich unter dem Einfluss seiner jugendlichen Freundin Lavinia verändert zu haben und Hannes lernt den Vater aus einem neuen Blickwinkel kennen. Auch Hannes’ Freundin Ann versucht unter die Oberfläche des belasteten Vater-Sohn-Verhältnisses zu dringen, denn sie hofft so, den Schlüssel für ihre eigenen Beziehungsprobleme mit Hannes zu finden.

Florian Eichinger // D 2008 // 89 MIN.

Vorfilm: URS // Moritz Mayerhofer // D 2009 // 10 MIN.

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Scheidebecher

Am Sonntagabend findet FILMZ in gemütlicher Runde mit allen, die es gerne besucht haben seinen Abschluss. Trinken Sie den Scheidebecher gemeinsam mit den Organisatoren und Gästen des Festivals und freuen Sie sich schon jetzt mit uns auf das nächste Jahr!

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